Pressestimmen – 17. und 18. Juli 2012
“Das sieht ja aus wie ein Rüssel!” – Rupert Koppold (“Stuttgarter Zeitung”) vom 17. Juli 2012
“Die autobiografische Geschichte des Zeichners und Regisseurs Riad Sattouf ist 2008 in Frankreich und im Oktober 2010 in Deutschland herausgekommen, sie ist also nicht auf die aktuelle Debatte zu- oder in diese hineingeschrieben. Aber einen wichtigen Beitrag liefert Riad Sattoufs Buch trotzdem, gerade weil er keine Pro- oder Kontra-Argumente in Stellung bringt, also nicht „über“ die Beschneidung diskutiert, sondern sie sozusagen aus der Binnenperspektive zeigt, nämlich als individuelle Erfahrung eines Betroffenen.” – Rupert Koppold, Stuttgarter Zeitung
“Ihr Leben in Bildern, sie leben durch Bilder” – Felix Giesa (satt.org) vom 17. Juli 2012
“Nun ist Roxanne & George bereits erschienen und wenn man den Band vor sich liegen hat, ist man erst einmal begeistert, weil die Aufmachung so herrlich Glamour ist: Die Schriftzüge auf dem Cover sind allesamt in goldenem Prägedruck gesetzt, ebenso ist der Buchrücken in Gold gehalten. Das erinnert von der Aufmachung schon sehr an schnulzige Liebesmanga, was sicherlich kein Zufall ist.” – Felix Giesa, satt.org
“Grobe Stoffe” – Christian Neubert (titel-magazin.de) vom 18. Juli 2012
“Der Wahlberliner Olivier Schrauwen präsentiert in Der Mann, der seinen Bart wachsen liess ein Füllhorn optischer Ausdrucksmöglichkeiten – und erweist sich als Erzähler, der abwegige Inhalte mit Bodenständigkeit vermitteln kann.” – Christian Neubert, titel-magazin.de
Der Beitrag wurde
von Dirk Rehm
am 19. Juli 2012 um 14:57 Uhr veröffentlicht.
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