Für unsere facebook-Freunde
Aus “Sokrates der Halbhund 2: Odysseus” von Joann Sfar und Christophe Blain.
Reprodukt auf facebook: hier geht´s lang.
Für unsere facebook-FreundeAus “Sokrates der Halbhund 2: Odysseus” von Joann Sfar und Christophe Blain. Reprodukt auf facebook: hier geht´s lang. Geschrieben von Christian Maiwald am 31. Mai 2011 um 15:26 Uhr
An einem Samstag in BerlinAm Samstag signierten im Berliner Comicladen Grober Unfug (von links) Michael Meier (“Die Menschenfabrik”, rotopolpress), Thomas Wellmann (“Der Ziegensauger”, rotopolpress) und Aisha Franz (“Alien”, Reprodukt) ihre Bücher – und das sehr, sehr schick! Vom Pinselstift zu Glitzeraufklebern wurden alle Register gezogen. Vielen Dank auch von uns an Torsten Alisch und Bert Henning von Grober Unfug, die weitere Fotos auf ihrem Blog gepostet haben. Geschrieben von Christian Maiwald am 30. Mai 2011 um 08:16 Uhr
“Markttag” im DetailDer Moment, wenn ein Buch zum ersten Mal angeliefert wird, ist immer eine spannende Sache – und sehr erfreulich, wenn das Buch so schick geraten ist, wie James Sturms “Markttag”. Prägedruck auf Vorder- und Rückseite sowie dem Rücken, veredeln Sturms schön erzählte Geschichte. Spread your wings: Schön große Klappen vorn und hinten und beide bedruckt. Beim derzeitigen Aktienkurs mussten wir von Feingold leider absehen. Aber auch so ist der Prägedruck sehr schön geraten. Eine Leseprobe aus dem Inneren des Bandes findet sich hier. Geschrieben von Christian Maiwald am 27. Mai 2011 um 09:09 Uhr
“Markttag” + “Sokrates der Halbhund”In der kommenden Woche endlich im Handel: James Sturms aufwändig recherchierte Geschichte um den Teppichknüpfer Mendelmann: “Markttag” (in großartigen Farben). Außerdem erhältlich: der zweite Band von Joann Sfars und Christophe Blains famosem “Sokrates der Halbhund” mit dem Titel “Odysseus”: Sex, Gewalt und Pottwale Galore! Markttag, ISBN 978-3-941099-71-5, 96 Seiten, farbig, 24,5 x 16,5 cm, Klappenbroschur, 20 EUR Sokrates der Halbhund 2 – Odysseus, ISBN 978-3-941099-82-1, 48 Seiten, farbig, 29,5 x 22 cm, Softcover, 12 EUR Geschrieben von Dirk Rehm am 26. Mai 2011 um 16:54 Uhr
Pressestimmen – 25. Mai 2011“Die Krankheit Jugend” – “Süddeutsche Zeitung” vom 25. Mai 2011 (Fritz Göttler) Ein Fest für Freudianer, von Burns durchaus mit Ironie inszeniert, mal aufdringlich und lächerlich, mal schön subtil – die Löcher und die aufgeplatzten Häute, das Schwänzchen von Eliza, die die Jungs als Lizard Queen verspotten. Die Liebe zum Grotesken hat Burns bei Daumier entdeckt, den er in der Bibliothek des Vaters fand. Das Groteske wird das eigentlich Vitale, Deformation der Beginn des Neuen. Im ganzen Buch ist jene befreiende Lust zu spüren, dass die Welt eine dunkle Seite hat, nicht nur love & peace ist wie in den Sechzigern. Die Lust am Sturz, am Fall ins schwarze, grundlose Loch. – Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung Geschrieben von Christian Maiwald am 25. Mai 2011 um 10:07 Uhr
Originale aus “Wandering Ghost”Mokis “Wandering Ghost” ist nicht nur ein Buch, sondern gleich zwei – ein Extrabooklet ergänzt die vorangegangenen Seiten des Comics um einige Motive, die mit Acrylfarben auf Holz gemalt wurden. Nun hat man die Gelegenheit, einige dieser Bilder sowie die Covervorlagen und weitere Zeichnungen, die es nicht ins Buch geschafft haben, käuflich zu erwerben. Ein Katalog der erhältlichen Bilder kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden (20 MB). Geschrieben von Christian Maiwald am 25. Mai 2011 um 08:38 Uhr
Rätselraten mit Gemma BoveryProKino war so freundlich, uns ein paar Exemplare der DVD von Stephen Frears’ “Immer Drama um Tamara” – frei nach “Tamara Drewe” von Posy Simmonds – zur Verfügung zu stellen. Wir haben drei Exemplare der DVD zu vergeben – die ersten drei LeserInnen, die die folgende Frage RICHTIG beantworten können, bekommen die DVD frei Haus: Wer Posy Simmonds’ Vorbild für Gemma Bovery? a) Camilla Parker Bowles Tipp: Auf (fast) allen Zeichnungen von Posy Simmonds blickt Gemma schief zur Seite. Geschrieben von Dirk Rehm am 24. Mai 2011 um 21:45 Uhr
Aus der Lettering-Werkstatt
Beim der Montage des Letterings muss nicht nur beachtet werden, dass der Text möglichst mittig in der Sprechblase steht, sondern auch, dass er in sich ausgewogen ist. Hier mal ein Beispiel dafür: Das ist soweit tipptopp gelettert, im Detail kann man im Nachhinein allerdings die Lesbarkeit noch ein wenig verbessern und einzelne Buchstaben ein wenig nach links und rechts oder nach oben und unten schieben. Die Unterschiede sind nur minimal, machen aber schon diesen kurzen Satz optisch rund. Dieser Arbeitsprozess kostet eine Menge Zeit, zahlt sich am Ende aber aus: Handlettering hat den Vorteil, dass es viel lebendiger erscheint als mit dem Computer gesetzte Schrift. Kleine Variationen in den Buchstaben, den Abständen zwischen den einzelnen Buchstaben und Worten etc. entsprechen in der Regel auch viel mehr dem handgeschriebenen Original (zumindest von den frankobelgischen Zeichnern betrachten viele das Lettering als wichtigen Bestandteil der Zeichnung und schreiben bzw. “zeichnen” es daher von Hand) . Soundwords erfordern noch ein wenig mehr an Letteringgeschick. Je elaborierter sie sind, umso komplizierter ist die Übertragung. Schon ein simples “Vlank” für ein aufgestoßenes Fenster (auf deutsch dann “Klonk”) ist gar nicht so einfach zu imitieren. Auch wenn die ersten Versuche hier schon sehr treffend aussehen, hat der Letterer lieber noch einige Male mehr das Wort geschrieben – bis es ihm gefiel. In die Szene montiert sieht es dann aus wie hier zu sehen: Und so wird es für jede einzelne Seite gemacht – bis ein gutes Buch oder Album dabei herauskommt! Neue Titel von Reprodukt kommen mit “Die erstaunlichen Abenteuer von Herrn Hase” 4, “Sokrates der Halbhund” 2 und “Hemingway” dieser Tagen in die Läden, “Fräulein Rühr-Mich-Nicht-An” 4 erscheint Anfang Juli. Geschrieben von Christian Maiwald am 24. Mai 2011 um 20:28 Uhr
WalterJetzt im Comicshop in deiner Nachbarschaft: “Herr Hase” 4 von Lewis Trondheim! Geschrieben von Dirk Rehm am 24. Mai 2011 um 20:15 Uhr
Aisha Franz, Thomas Wellmann & Michael Meier bei Grober UnfugAm Samstag, dem 28. Mai um 16 Uhr signieren Aisha Franz (“Alien”, Reprodukt), Michael Meier (“Die Menschenfabrik”, rotopolpress) und Thomas Wellmann (“Der Ziegensauger”, rotopolpress) im Comicladen Grober Unfug in der Torstraße in Berlin-Mitte. Grober Unfug, Torstraße 75, D-10119 Berlin, Geschrieben von Dirk Rehm am 23. Mai 2011 um 19:19 Uhr
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