Manu Larcenet
… hat zwar erstmal kein neues Album bei uns, dafür aber einen Gastauftritt in “Der Fluch des Regenschirms” von Lewis Trondheim – macht Lust auf mehr!
Manu Larcenet… hat zwar erstmal kein neues Album bei uns, dafür aber einen Gastauftritt in “Der Fluch des Regenschirms” von Lewis Trondheim – macht Lust auf mehr! Geschrieben von Dirk Rehm am 30. Oktober 2010 um 12:39 Uhr
“Auf Wiedersehen”Arne Bellstorfs monatlicher Comic für den “Tagesspiegel am Sonntag” lässt sich wieder online ansehen, was wir natürlich empfehlen. Geschrieben von Christian Maiwald am 30. Oktober 2010 um 09:10 Uhr
Fotos vom “Mumins” 3-ReleaseAm Mittwochabend fand in der Berliner Dependance des Finnland-Instituts eine Doppelveranstaltung anlässlich der Veröffentlichung des dritten Bandes der “Mumins – Die gesammelten Comic-Strips von Tove Jansson” statt. Und wieder einmal stellten sich die Damen des Finnland-Instituts als bestmögliche Gastgeberinnen heraus – die vielen Besucherinnen und Besucher sind nur ein Indikator dafür. Es begann das “Duo Basslese”, bestehend aus der Rezitatorin Ilka Sontag, die “Mumins und die Marsmenschen” – eine Geschichte aus dem neuen Band – unter kräftiger Einbeziehung der anwesenden Kinder vortrug, und Michael Waterstradt, der das Erzählte stimmungsvoll am Kontrabass begleitete. Das Duo Basslese lässt sich übrigens buchen – was an dieser Stelle Buchhandlungen, Bibliotheken etc. nur empfohlen werden kann. Darauf folgte Juhani Tolvanen, finnischer Mumins-Experte und Autor des Buches “Muumisisarukset” (WSOY) über Tove Janssons “Mumins”-Comics. Er trug noch einmal ausführlicher und reich bebildert vor, was sich auch als Nachwort im neuen “Mumins”-Band findet: “Der Comic vervollständigt das Universum”. Neben den inzwischen drei Comicbüchern der “Mumins” wurden auch ansprechend präsentiertes Porzellan und Glaswerk angeboten. Sehr schmuck! Der dritte Band der “Mumins – Die gesammelten Comic-Strips von Tove Jansson” wird in ungefähr zehn Tagen im Handel erhältlich sein. Geschrieben von Christian Maiwald am 29. Oktober 2010 um 15:11 Uhr
“Wandering Ghost” & “How to disappear”
Die Wartezeit bis zur Veröffentlichung von “Wandering Ghost” kann man sich zum Beispiel mit mokis neuem Buch “How to disappear” (Gingko Press) vertreiben, das dieser Tage erscheint. Einen Einblick in den schönen Bildband gibt es auch auf mokis Website. Am Freitag, dem 5. November ab 20 Uhr stellt moki “How to Disappear” im Rahmen einer Ausstellung in der Hamburger Galerie Hinterconti vor. Die Ausstellung wird nur über den kurzen Zeitraum von zwei Tagen – vom 5. bis zum 7. November – zu sehen sein. “Wandering Ghost” – MeetFactory, Ke Sklárně 3213/15, CZ-150 00 Praha 5 “How to disappear” – Hinterconti, Marktstraße 40a, D-20357 Hamburg Geschrieben von Christian Maiwald am 29. Oktober 2010 um 09:16 Uhr
Pressestimmen – 28.10.2010“Beatles-Liebesgeschichte: Kaiserkeller, mon amour” – “Hamburger Abendblatt” vom 28.10.2010 (Alexander Josefowicz) Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man auf die Idee kommen, Arne Bellstorf wäre dabei gewesen. Damals, 1960 auf der Reeperbahn. Als die Beatles noch über einem Kino wohnten, jeden Abend im Kaiserkeller auftraten und statt Pilzköpfen Rock-’n'-Roller-Tollen trugen. Doch der Künstler Bellstorf ist nicht dabei gewesen, er ist erst 31 Jahre alt. Und trotzdem erwecken die Bilder in seinem Comicband “Baby’s in Black – The Story of Astrid Kirchherr & Stuart Sutcliffe” den Kiez der Vergangenheit zum Leben. Und seine Geschichte über Liebe, Kunst und Musik zieht einen in ihren Bann. – Alexander Josefowicz, Hamburger Abendblatt Geschrieben von Dirk Rehm am 28. Oktober 2010 um 08:22 Uhr
Fil im Deutschlandradio“Vermeintlicher Dilettant” – “Radiofeuilleton Profil” vom 27.10.2010 (Leonard Anelm) Fernsehauftritte und Fans? Das ist nichts für Fil, den Bohemien – im Herzen ist er eben doch ein Punk geblieben. Das sieht man ihm mit seinem kahlgeschorenem Kopf und dem athletischen Auftritt zwar nicht an. Auch wohnt er jetzt – als Teilzeitvater – im bürgerlich gewordenen Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg und lässt sich des Öfteren im Yogastudio blicken. Seine Unabhängigkeit und Distanz zum Geschehen aber hat er sich bewahrt: Er ist sein eigener Agent, lässt sich in seine Arbeit von niemandem hineinreden, und zieht gern über seine gediegene Nachbarschaft her. – Leonard Anelm, Radiofeuilleton Profil Geschrieben von Dirk Rehm am 27. Oktober 2010 um 12:38 Uhr
“Nie jestem superbohaterem” – “Ich bin kein Superheld”
Nie jestem superbohaterem Nie interesuje mnie rysowanie historii o superbohaterach, bo sam nie jestem superbohaterem” – wywiad z Markusem “Mawilem” Witzelem, autorem “Bendu”, “Możemy zostać przyjaciółmi” i “Safari na plaży”, gościem Międzynarodowego Festiwalu Komiksu i Gier w Łodzi. O bendzie, dziewczynach i młodości “Bend” to sama prawda. Wszystko, co narysowałem w tym komiksie zdarzyło się naprawdę. W młodości grałem w dwóch zespołach. Nie było to niczym wyjątkowym – w tym czasie niemal każdy próbował na czymś grać, wszędzie wkoło zakładano kapele. Nasz bend nie zyskał sobie wielkiej popularności, ale znałem kapele, które stały się o wiele bardziej popularne i odniosły o wiele większy sukces niż nasza. Chciałem trochę wykręcić konwencję opowiadania o młodzieżowych zespołach. Zazwyczaj, jeżeli powstaje film o takiej kapeli, to według schematu kapela ta odnosi sukces. Mi chodziło o to, by zrobić to inaczej. Chciałem wykorzystać historię kapeli po to, żeby pokazać moje codzienne życie, opowiedzieć o tym nieco inaczej. mehr Eine ungefähre Übersetzung ins Deutsche findet sich hier. Abbildung von mawil.net (unbedingt die verschiedenen Sprachversionen ansehen!). Geschrieben von Christian Maiwald am 26. Oktober 2010 um 14:50 Uhr
“Junk Word” bei Knoth & KrügerMit herzlichem Dank an Leo! Geschrieben von Dirk Rehm am 23. Oktober 2010 um 13:33 Uhr
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