Blog: Monatsarchiv für Juni 2009

Peer Meter & Barbara Yelin

Schon seit gut einem Jahr zeichnet Barbara Yelin nach einem Szenario von Peer Meter an einer Geschichte über die mehrfache Giftmörderin Gesche Gottfried, an der 1831 die letzte öffentliche Hinrichtung in Bremen vollzogen wurde. Das beinah 200 Seiten starke Buch soll in 2010 bei Reprodukt erscheinen.

Hier sind zum ersten Mal zwei Seiten der Rohfassung zu sehen (die Texte werden erst später eingesetzt):

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Geschrieben von Dirk Rehm am 30. Juni 2009 um 12:20 Uhr

Henni rocks

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Ex-Reprodukt-Praktikant Hendrik Berends war schon zu seiner Zeit hier im Büro in Sachen Comics aktiv und hat sich nun mit einigen Freunden unter dem Namen “Drama light” eine Comicheftreihe ausgedacht, in der in Zukunft eine ganze Reihe von Literaturklassikern in Comicform aufgearbeitet werden soll. Das Entstehen der einzelnen Geschichten kann man auf dem Blog von “Drama Light” verfolgen.

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Ebenfalls empfohlen sei ein Besuch von Hendriks eigener Website www.hennirocks.de, auf der er sein vielfältiges Schaffen zwischen Comics, Illustration und Character Design präsentiert.

Geschrieben von Christian Maiwald am 30. Juni 2009 um 09:49 Uhr

Kerascoët

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Noch ein Blog, den zu verfolgen sich lohnt: Kerascoët veröffentlichen regelmäßig Vorzeichnungen und Illustrationen auf ihrer Seite. “Jolies Ténèbres” (“Jenseits” in der deutschen Fassung) erscheint bei uns im Oktober zur Frankfurter Buchmesse.

Geschrieben von Dirk Rehm am 28. Juni 2009 um 22:14 Uhr

Comicfestival München

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War mir bisher nicht bewusst, dass wir Cyril Pedrosa in München so in die Erschöpfung getrieben haben… Jetzt hab ich ein schleches Gewissen. Das Foto stammt aus Tobi Dahmens Flickerstream vom Comicfestival. Uli Oesterle hat ebenfalls dokumentiert. Und wie immer war auch Wittek nie weit vom Geschehen entfernt: Hier, hier, hier, hier… und hier.

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Das beste Merchandise am Stand von Reprodukt: Spongebob Squarepants (Foto von Mawil)!

Geschrieben von Dirk Rehm am 28. Juni 2009 um 21:42 Uhr

Marijpol

Marijpol, Hamburger Zeichnerin und (noch) Studentin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, zeigt auf ihrem Blog unter anderem Auszüge aus ihrer Diplomarbeit (siehe “Inge, Wanderfrisörin”).

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Neue Arbeiten von Marijpol sind in den jeweils aktuellen Ausgaben von “Spring” und “Orang” zu finden und mit “General secretary popking” gibt es auch einen kompletten Comic von ihr auf www.electrocomics.com zu lesen!

Geschrieben von Dirk Rehm am 27. Juni 2009 um 18:15 Uhr

Fahrräder zeichnen

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… in gefühlten 30 Klicks (rechts oben “Online-Comics” anpeilen wie jeden Sonntag).

Zu Recht rät der “Tagesspiegel”, Mawils Sonntagsstrip aus Formatgründen lieber in der Printausgabe zu lesen! Überhaupt, kauft mehr Zeitungen (ist gut für die Zeichner)!

Geschrieben von Dirk Rehm am 27. Juni 2009 um 17:55 Uhr

Ausstellung im Institut Français Berlin und in der Französischen Botschaft

283925_1_fernweh_anke_kleinVor Kurzem wurde an dieser Stelle schon darauf hingewiesen, jetzt macht es Lars von Törne auf tagesspiegel.de noch einmal: Noch bis zum 15. August sind im Institut Français Berlin und in der Französischen Botschaft Werke von deutschen und französischen Zeichnerinnen und Zeichner zu sehen, darunter Anke Feuchtenberger, ATAK, Blexbolex und Pierre La Police. Da die eigenen Digicam zuvor ins Wasser gefallen war, musste mit einem Bericht bis jetzt das Gleiche passieren. Gut, dass nun woanders darüber berichtet wird – ein Besuch sei jedem noch einmal ausdrücklich ans Herz gelegt.

Illustration © Anke Feuchtenberger, Foto © Tagesspiegel

Geschrieben von Christian Maiwald am 27. Juni 2009 um 00:32 Uhr

Olivier Schrauwens Blog

Ebenfalls mehr als einen Blick wert: Olivier Schrauwens Blog.

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Geschrieben von Christian Maiwald am 26. Juni 2009 um 09:35 Uhr

“Gustav und Albo vom Aldebaran”

gustav01_coverNur noch einmal schlafen, dann ist es soweit: Dann erscheint offiziell das von Haimo Kinzler (“Krigstein”, Zwerchfell) getextete und von Leo Leowald gezeichnete Kinderbuch “Gustav und Albo vom Aldebaran”! Es erscheint im “stromboli” benannten Selbstverlag und ist unter anderem im Reprodukt Webshop bestellbar. Der Versand beginnt in der nächsten Woche.

Ein Abenteuer, turbulent von der ersten bis zur letzten Seite. Der kleine Gustav begegnet auf dem Weg zur Schule dem Außerirdischen Albo, der sich in der Milchstraße verflogen hat. Bevor Gustavs patente Lehrerin dem Fremdling mit den außergewöhnlichen Fähigkeiten die richtige Abzweigung zum Saturn zeigt, erlebt die ganze Schulklasse eine spannende Zeitreise. Was ein friedliebender Saurier anstellt, wenn er im Mittelalter an einen Drachenjäger gerät, erfährt man dabei ebenso, wie einige nicht unwichtige Details zur Vermondschlurchung.

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Getextet von Haimo Kinzler, Stammautor bei Käpt’n Blaubär und selbst Comiczeichner, kommt die Geschichte mit leisem Humor und erfrischend unbekümmert daher. Leo Leowald, Illustrator, Comiczeichner (“Raues Sitten – das Babybuch”) und Zeichner des tägliche Comicblogs www.zwarwald.de, illustriert Gustav mit lockerer Linie und Liebe zum Detail. Die Bilder laden zum mehrmaligen Betrachten ein. Dabei halten sie stilistisch die Balance zwischen Kinderbuch und Comicstrich, was vor allem ihrer bemerkenswerten Übersichtlichkeit und „Lesbarkeit“ zugute kommt.

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Den sparsamen Text bewältigen auch Erstleser, die Geschichte, die voller Wendungen und Überraschungen steckt, fesselt auch die Großen. Ein kleines Universum voller Charme und Naivität stellt sich hier vor.

Gustav und Albo vom Aldebaran, ISBN 978-3-000259-71-5, 68 Seiten, farbig, 20 x 16,5 cm, Hardcover, erschienen bei Stromboli

Geschrieben von Christian Maiwald am 25. Juni 2009 um 12:14 Uhr

“Renate” 18 für Kurzentschlossene!

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Geschrieben von Dirk Rehm am 24. Juni 2009 um 19:06 Uhr

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