Herbstvorschau 2012
Auch im Herbst – der in unserer Vorschau schon im August beginnt – erscheinen bei Reprodukt wieder eine Reihe spannender Comics, von Graphic Novels hin zu klassischen Alben. Noch nie war die internationale Bandbreite so groß wie im Herbst: Bücher von Autoren aus aller Welt sind in Vorbereitung – angefangen bei den Hamburger ZeichnerInnen Anke Feuchtenberger und Lukas Jüliger über die Franzosen Christophe Blain, Marc-Antoine Mathieu und Bastien Vivès, der Finnin Tove Jansson, den Italiener Igort, den Briten Tom Gauld, den Spanier Paco Roca, den Schweizern Pierre Wazem und Frederik Peeters bis hin zum Neuseeländer Dylan Horrocks.
Mit “Nausea” wird der Auftakt zu einer Reihe thematisch gegliederter Sammelbände des amerikanischen Zeichners Robert Crumb veröffentlicht. Robert Crumb gilt als Ikone der Gegenkultur, seine Arbeiten werden heute weltweit ausgestellt, zuletzt unter anderem im New Yorker Museum of Modern Art und im Musée d’Art Moderne in Paris.
Das Titelbild für die Buchhandelsvorschau Herbst 2012 stammt von Christophe Blain (“Quai d’Orsay”, mit Szenarist Abel Lanzac). Die komplette Buchhandelsvorschau kann unten komfortabel durchgeblättert werde und es gibt sie auch als PDF-Datei (9,8 MB) zum Download: Buchhandelsvorschau Herbst 2012.
“Die Spaziergängerin” von Anke Feuchtenberger
Das zentrale Thema von Anke Feuchtenbergers neuem Buch ist der Mensch in der Stadt: Hamburg, Tel Aviv, Guiamares, Berlin – obschon Atmosphäre und Architektur auf den ersten Blick im Zentrum zu stehen scheinen, lassen die sehr persönliche Gedanken und Impressionen der Künstlerin tief hinter die Fassaden von Stadt und Mensch schauen.
“Die Spaziergängerin” sammelt eine stilistisch weite Auswahl an Geschichten aus verschiedenen Schaffensphasen von Anke Feuchtenberger. Das Gros erscheint erstmals in deutscher Sprache.
Über die Jahre hat Anke Feuchtenberger mit der ihr eigenen Ästhetik die Bildsprache des Comics radikal erweitert. 2008 wurde sie auf dem Comicsalon Erlangen als “Beste deutschsprachige Comic-Künstlerin” ausgezeichnet. Anke Feuchtenberger unterrichtet an der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
Die Spaziergängerin, ISBN 978-3-943143-39-3, 56 Seiten, teilweise farbig, 21,5 x 29 cm, Klappenbroschur, 20 EUR, erscheint im August
“Goliath” von Tom Gauld
Im trostlosen Niemandsland zwischen dem Heerlager der Philister und der Israeliten hockt der ratlose Riese Goliath und weiß nicht wie ihm geschieht. Die ihm befohlenen täglichen Drohgebärden gegen die feindliche Armee überfordern den schlichten und sanftmütigen Mann.
Indem er die Geschichte von David und Goliath aus der Perspektive des Riesen erzählt, gibt Tom Gauld diesem nicht nur seine Menschlichkeit zurück, sondern stellt zugleich unsere Weltsicht auf den Kopf. Lakonisch in Wort, Bild und Witz zeigt der britische Autor den biblischen Hünen als Sinnbild für die Absurdität für die Absurdität des Krieges.
Tom Gauld lebt und arbeitet als Autor, Illustrator und Humorist in London. Goliath ist seine erste Graphic Novel. Zusätzlich zu zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien und Ausstellungen in Galerien, zeichnet er einen wöchentlichen Cartoon für die britische Tageszeitung “The Guardian”.
Goliath, ISBN 978-3-943143-26-3, 96 Seiten, zweifarbig, 15,5 x 21 cm, Klappenbroschur, 15 EUR, erscheint im August
“Quai d’Orsay” von Abel Lanzac & Christophe Blain
Der Doktorand Arthur Vlaminck stößt als Redenschreiber neu zum Beraterstab des französischen Außenministers Alexandre Taillard de Vorms. Hinter den Türen des Auswärtigen Amts am Pariser Quai d’Orsay eröffnet sich dem jungen Mann eine Welt, in der Politik mit Ehrgeiz und Intrigen Hand in Hand geht und die Vernunft nur allzu oft dem Aktionismus unterworfen ist.
Selten wurde Politik derart humorvoll und treffend festgehalten wie von Christophe Blain, der das diplomatische Haifischbecken und den selbstherrlichen Alexandre de Vorms nach den Erfahrungen und Insiderinformationen seines Autors Abel Lanzac virtuos und spannungsgeladen ins Bild setzt. Ein meisterhaftes Beispiel dafür, wie intelligent und unterhaltsam sich aktuelle Themen in Comic umsetzen lassen.
Der 1970 geborene Christophe Blain (“Isaak der Pirat”) ist durch einen feinen Sinn für Komik, viel psychologisches Gespür und außerordentlich lebendige Zeichnungen zu einer Größe des europäischen Comics avanciert. Hinter dem Pseudonym Abel Lanzac verbirgt sich ein langjähriger Berater des ehemaligen französischen Außenministers Dominique de Villepin.
“‘Quai d’Orsay’ ist eine bitterböse Parabel über die Anziehungskraft der Macht. Blain und Lanzac beweisen, dass der Comic als Waffe taugt wie die Karikatur.“ – Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Quai d’Orsay, ISBN 978-3-941343-34-8, 192 Seiten, farbig, 24 x 29 cm, Hardcover, 36 EUR, erscheint im September
“Berichte aus Russland” von Igort
Anderthalb Jahre hat der Italiener Igort zwischen 2008 und 2009 die Ukraine, Russland und Sibirien bereist. Seine Dokumentation verbindet Comics, Illustrationen und Texte virtuos zu einem sehr persönlichen und dennoch authentischen Porträt der ehemaligen Sowjetunion.
In seinen Reiseaufzeichnungen verhandelt Igort sowohl die Vergangenheit wie die Gegenwart Russlands, sucht den Krieg in Tschetschenien ebenso zu ergründen, wie er den Blick zurück auf die stalinistischen Gulags richtet. Im Zentrum seiner “Berichte aus Russland” steht jedoch die Journalistin Anna Politkowskaja: Erschüttert von ihrer Ermordung 2006 begibt Igort sich vor Ort auf ihre Spuren.
Igort, geboren 1958 in Cagliari, Italien, avancierte Anfang der 1980-Jahre neben Lorenzo Mattotti zu einem der wichtigsten Vertreter der Künstlergruppe Valvoline. Sein Buch “5 ist die perfekte Zahl” (avant-verlag) wurde 2003 auf der Frankfurter Buchmesse zum “Comic des Jahres“ ausgezeichnet.
Berichte aus Russland, ISBN 978-3-943143-37-9, 176 Seiten, farbig, 17 x 24 cm, Klappenbroschur, 24 EUR, erscheint im September
“Hicksville” von Dylan Horrocks
Als der amerikanische Journalist Leonard Batts in Hicksville eintrifft, um über die Comic-Legende Dick Burger zu recherchieren, erwartet er von dem verschlafenenen Nest und seinen Bewohnern nicht mehr, als Füllmaterial für seine Reportage über den berühmtesten Sohn der Stadt. Stattdessen findet er sich an einem Ort der Wunder, Versprechen und Überraschungen wieder. Einem Ort, der ein dunkles Geheimnis hütet…
Dylan Horrocks’ literarische dichte Geschichte über ein neuseeländisches Küstenstädtchen, in dem jeder, vom Briefträger bis zum Schafhirten, Comics liebt, ist eine funkelnde, hakenschlagende Hommage an die Comics und das Erzählen.
In den Neunzigerjahren wurde Dylan Horrocks über die Grenzen Neuseelands hinaus mit seinem Magazin “Pickle” bekannt, in dem auch “Hicksville” zum Abdruck kam. Die 1998 veröffentlichte Buchausgabe von “Hicksville” geriet zum internationalen Erfolg, der diverse Veröffentlichungen bei namhaften US-amerikanischen und kanadischen Verlagen nach sich zog.
Hicksville, ISBN 978-3-943143-33-1, 264 Seiten, schwarzweiss, 15 x 23 cm, Klappenbroschur, 24 EUR, erscheint im September
“Der Winter des Zeichners” von Paco Roca
Im franquistischen Spanien der späten 1950er-Jahre wagen sich fünf Comiczeichner an die Verwirklichung ihres Traums: Sie verweigern sich den großen Verlagen mit ihren Fließbandproduktionen und der Beschneidung jeder künstlerischen Freiheit, und gründen ihr eigenes Comicmagazin. Doch ihr Schritt verheißt nicht nur Unabhängigkeit…
Vor dem Hintergrund der erschreckend aktuell wirkenden tiefen Wirtschaftskrise im Spanien der Fünfzigerjahre erzählt Paco Roca in lebendigen, atmosphärisch dichten Zeichnungen die wahre Geschichte der spanischen Vorkämpfer für die Anerkennung des Comics und die künstlerische Selbstentfaltung.
Paco Roca ist einer der erfolgreichsten Comiczeichner Spaniens. Seine Graphic Novel “Arrugas” (dt. Runzeln), in der er eindringlich den Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung nachzeichnet, wurde 2008 vom spanischen Kulturministerium mit dem Nationalen Comic-Preis bedacht. Die Verfilmung des Stoffs, für die Paco Roca selbst das Drehbuch verfasste, ist mehrfach preisgekrönt.
Der Winter des Zeichners, ISBN 978-3-943143-38-6, 128 Seiten, farbig, 17 x 24 cm, Klappenbroschur, 20 EUR, erscheint im September
“Koma 5 – Das Duell” von Pierre Wazem & Frederik Peeters
Das kleine Hotel, in dem Addidas und ihr Vater nach ihrer Rückkehr aus der Unterwelt gestrandet sind, erweist sich als höchst merkwürdiger Ort, der außer ihnen allein zwei Kinder beherbergt, die nicht nur Addidas’ Familiennamen teilen, sondern auch ihre Krankheit: Ohnmachtsanfälle. Derweil stoßen die Arbeiter des „Großen Lochs“ tief im Innern der Erde auf jene Monster, deren Existenz bisher nur Addidas bekannt war.
In “Koma” gelingt Autor Pierre Wazem und Zeichner Frederik Peeters der Spagat zwischen einer poetischen Geschichte über die Freundschaft und atmosphärisch dichter Science-Fiction.
Koma 5 – Das Duell, ISBN 978-3-943143-30-0, 48 Seiten, Softcover, farbig, 22 x 29,5 cm, 12 EUR, erscheint im September
Mit Robert Crumb findet einer der bedeutendsten Autoren und Zeichner, die der Comic bis heute hervorgebracht hat, eine neue verlegerische Heimat bei Reprodukt. Mit seinen oftmals schonungslos persönlichen Geschichten hat Robert Crumb seit 1967 im Alleingang die Grenzen dessen erweitert, was im Comic erzählbar ist, und ganze Generationen von Comiczeichnern nachhaltig geprägt.
“Nausea” bildet den Auftakt zu einer Neuausgabe des Crumb’schen Oeuvres in bibliophiler Aufmachung und in der Übersetzung von Harry Rowohlt. Robert Crumb beschäftigt sich in dieser Sammlung von Geschichten aus den frühen 1980er-Jahren auf ganz unterschiedliche Weise mit Literatur: Ob er nun “Der Ekel” von Sartre illustriert, Philip K. Dick ins Bild setzt oder Richard von Krafft-Ebings “Psychopathia Sexualis” – stets ist die Relevanz für das eigene Leben spürbar.
1967 zog Robert Crumb ihn ins Herz der Flower-Power-Bewegung nach San Francisco. Hier entwickelte er sich zum Enfant terrible des zeitgenössischen Comics und hob seine stilprägende Anthologie “Zap Comix” aus der Taufe.
Nausea, ISBN 978-3-943143-29-4, 112 Seiten, schwarzweiss, 22 x 29 cm, Hardcover, 29 EUR, erscheint im Oktober
“Das Gemetzel” von Bastien Vivès
Zärtliche Berührungen, verliebtes Tagträumen und Nähe – gefolgt von Verletzungen, Unverständnis und Schmerz. Bastien Vivès’ Autopsie einer Romanze, deren Unbeschwertheit und Hoffnung nach und nach gegenseitigen Grausamkeiten, Sprachlosigkeit und Liebeskummer weichen, verbindet das individuelle Erleben eines Paars mit der universellen Dynamik von Liebesbeziehungen.
Die Intensität seiner Beobachtungen kontrastiert Bastien Vivès mit der Leichtigkeit seines Strichs und den fast ätherischen Farben seiner Buntstiftzeichnungen, die wie seine Figuren zwischen Glück und Verzweiflung changieren.
Mit dem preisgekrönten “Der Geschmack von Chlor” sowie “In meinen Augen” etablierte sich Bastien Vivès als Vorreiter einer neuen Generation französischer Comicschaffender. Eine Position, die er 2011 mit seinem Ballettcomic “Polina” eindrucksvoll gefestigt hat.
Das Gemetzel, ISBN 978-3-943143-35-5, 104 Seiten, farbig, 15 x 21 cm, Klappenbroschur, 15 EUR, erscheint im Oktober
Es sind die ersten Sonnenstrahlen des Sommers: Ein Junge langweilt sich. Erst als ein Mädchen auf ihn zukommt, scheint das Leben mit einem Mal interessant. Sie verbringen Zeit miteinander, die Welt wird verwirrend. Plötzlich erschüttet eine Tragödie die Stadt – ein junger Mensch stirbt. Als die beiden sich auf seine Spuren begeben, ahnen sie bald, dass es nicht nur ihre Schulzeit ist, die gerade zu Ende geht…
In seiner mitreißenden Erzählung um eine Reihe von Teenagern geht Lukas Jüliger der Verunsicherung und diffusen Angst nach, die jenes Alter prägen. Dabei bettet er das vermeintlich alltägliche Geschehen in eine surreale, teils bedrückende Welt voller Geheimnisse ein.
Lukas Jüliger, geboren 1988, studiert Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg. “Vakuum” ist sein Buchdebüt. Lukas Jüliger, der auch als Kurzfilmmacher aktiv ist, hat allerdings mit einigen kürzeren Comics (unter anderem für den WWF) auf sich aufmerksam gemacht.
Vakuum, ISBN 978-3-943143-15-7, 112 Seiten, farbig, 18,5 x 27 cm, Klappenbroschur, 20 EUR, erscheint im Oktober
“Mumins 5″ von Tove Jansson
Ach, die Liebe… Mumins Freund Fuddler hat sich unsterblich in Mümmla verliebt, ist aber viel zu schüchtern, um die Angebetete anzusprechen. Da können nur Mumin und das Snorkfräulein helfen… Daneben haben sich die Mumins der pausenlosen Störungen ihres Winterschlafs durch das schrullige Fräulein Fluffins zu erwehren, und die Jungfernfahrt ihres selbstgebauten Schiffs schließlich endet nach schwerem Wetter in der Gewalt von Piraten.
Mit den drei Geschichten des fünften Bandes liegen nun sämtliche “Mumins”-Strips von Tove Jansson auf Deutsch vor.
Die finnlandschwedische Schriftstellerin, Illustratorin und Malerin Tove Jansson (1914-2001) ist weltweit bekannt für ihre Mumintrolle, die 1948 erste Abenteuer in einem Kinderbuch erlebten und ab 1954 auch einen eigenen Comicstrip bevölkerten. Bei den Geschichten des fünften Bandes wurde sie von ihrem Bruder Lars Jansson unterstützt.
Mumins 5, ISBN 978-3-943143-36-2, 88 Seiten, schwarzweiss, Hardcover, 23,5 x 31 cm, 24 EUR, erscheint im Oktober
“Der Anfang vom Ende” von Marc-Antoine Mathieu
Julius Corentin Acquefaques ist Gefangener eines kafkaesken Traums, der ihn zwingt, alles falsch herum zu erleben. Er “entrasiert” sich, geht rückwärts, begrüßt sein Gegenüber mit “Au revoir” und muss schließlich feststellen, dass ihm sein Spiegelbild abhanden gekommen ist. Um der absurden Traumlogik zu entfliehen, wagt er in der Mitte des Buches den Schritt durch einen überdimensionierten Spiegel.
“Der Anfang von Ende” lässt sich von beiden Seiten lesen, und komplettiert so das nur scheinbar symmetrische Verwirrspiel. Im gestalterischen Ausloten der Möglichkeiten des Mediums entwickelt sich das Buch selbst zu einem hypnotisierenden Spiegelkabinett.
Marc-Antoine Mathieu, geboren 1959 in Anthony, Frankreich. 1989 begann Mathieu an der Arbeit der fünfteiligen Serie um den Angestellten im Ministerium für Humor, Julius Corentin Acquefacques. In seinen Comics lotet Marc-Antoine Mathieu immer wieder aufs Neue die wechselseitige Beziehung von Form und Inhalt aus.
Der Anfang vom Ende, 52 Seiten, ISBN 978-3-943143-32-4, schwarzweiss, 22 x 29,5 cm, Softcover, 12 EUR, erscheint im November
“Koma 6 – Am Anfang” von Pierre Wazem & Frederik Peeters
Mit “Am Anfang” kommt die Geschichte um Addidas zum Ende: Wird sie endlich herausfinden, was aus ihrer Mutter geworden ist? Wer sind die fremdartigen Wesen, die in den Eingeweiden der Stadt hausen? Und was steckt hinter den Ohnmachtsanfällen, von denen sie heimgesucht wird?
Pierre Wazem, geboren 1970 in Genf, Schweiz, ist dem frankophonen Publikum seit den 90ern als produktiver Comic-Zeichner und -Autor bekannt. Im deutschen Sprachraum ist er als Autor der von Tom Tirabosco gestalteten Alben “Das Ende der Welt” und “Im Dunkeln” (dt. bei avant) in Erscheinung getreten.
Frederik Peeters, geboren 1974 in Genf, wurde 2001 mit seiner autobiografischen Erzählung “Blaue Pillen” international bekannt. Heute ist er mit Titeln wie dem in Angoulême prämierten Science-Fiction-Epos “Lupus” oder der Thrillerreihe “RG” (dt. bei Carlsen) ein steter Quell grafisch und erzählerisch eindrucksvoller Comics.
Koma 6 – Am Anfang, ISBN 978-3-943143-31-7, 48 Seiten, Softcover, farbig, 22 x 29,5 cm, 12 EUR, erscheint im Dezember























