… oder so… Jedenfalls wollte ich noch auf “Was ist das hier überhaupt für ein Laden?” hinweisen, ein investigatives und somit hochinteressantes Interview, das Markus Gruber mit Haimo Kinzler und Leo Leowald für die “Comicradioshow” geführt hat. “Der Weg der Schlümpfe” wird dort genauso in Frage gestellt wie das “deutsche Kinderbuch” schlechthin.
“Gustav und Albo vom Aldebaran” ist der Titel des neuen Kinderbuchs von Haimo Kinzler (Text) und Leo Leowald (Zeichnungen), das am 26. Juni bei Stromboli erschienen ist.
Geschrieben von Dirk Rehm am 3. Juli 2009 um 22:12 Uhr
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Mawils viertes Buch in französischer Sprache erscheint in Kürze. Die fleißigen Jungs von Six pieds sous terre haben die 48-Seiten-Geschichte “Welcome Home” aus “Action Sorgenkind” abgekoppelt und machen daraus ein eigenes Album, das im Herbst herauskommen soll. Zu diesem Anlass hat Mawil sein “AS”-Cover um einen VW Bus und einen neuen Titelschriftzug ergänzt.
Wenn man den Zahlen Glauben schenken darf, die Andreas Platthaus unlängst auf seinem “faz”-Blog aus den Vorträgen eines deutsch-französischen Verlagstreffens in Berlin zitiert hat und beispielsweise in 2007 ganze zwei deutsche Comics ins Französische übersetzt wurden, dürfte Mawil ganz allein für etwa fünfzig Prozent des deutschen Comicexportaufkommens in die französischsprachigen Länder verantwortlich sein. Alle Achtung!

Geschrieben von Dirk Rehm am 2. Juli 2009 um 21:07 Uhr
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Schon seit gut einem Jahr zeichnet Barbara Yelin nach einem Szenario von Peer Meter an einer Geschichte über die mehrfache Giftmörderin Gesche Gottfried, an der 1831 die letzte öffentliche Hinrichtung in Bremen vollzogen wurde. Das beinah 200 Seiten starke Buch soll in 2010 bei Reprodukt erscheinen.
Hier sind zum ersten Mal zwei Seiten der Rohfassung zu sehen (die Texte werden erst später eingesetzt):


Geschrieben von Dirk Rehm am 30. Juni 2009 um 12:20 Uhr
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Ex-Reprodukt-Praktikant Hendrik Berends war schon zu seiner Zeit hier im Büro in Sachen Comics aktiv und hat sich nun mit einigen Freunden unter dem Namen “Drama light” eine Comicheftreihe ausgedacht, in der in Zukunft eine ganze Reihe von Literaturklassikern in Comicform aufgearbeitet werden soll. Das Entstehen der einzelnen Geschichten kann man auf dem Blog von “Drama Light” verfolgen.

Ebenfalls empfohlen sei ein Besuch von Hendriks eigener Website www.hennirocks.de, auf der er sein vielfältiges Schaffen zwischen Comics, Illustration und Character Design präsentiert.
Geschrieben von Christian Maiwald am 30. Juni 2009 um 09:49 Uhr
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Noch ein Blog, den zu verfolgen sich lohnt: Kerascoët veröffentlichen regelmäßig Vorzeichnungen und Illustrationen auf ihrer Seite. “Jolies Ténèbres” (“Jenseits” in der deutschen Fassung) erscheint bei uns im Oktober zur Frankfurter Buchmesse.
Geschrieben von Dirk Rehm am 28. Juni 2009 um 22:14 Uhr
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War mir bisher nicht bewusst, dass wir Cyril Pedrosa in München so in die Erschöpfung getrieben haben… Jetzt hab ich ein schleches Gewissen. Das Foto stammt aus Tobi Dahmens Flickerstream vom Comicfestival. Uli Oesterle hat ebenfalls dokumentiert. Und wie immer war auch Wittek nie weit vom Geschehen entfernt: Hier, hier, hier, hier… und hier.

Das beste Merchandise am Stand von Reprodukt: Spongebob Squarepants (Foto von Mawil)!
Geschrieben von Dirk Rehm am 28. Juni 2009 um 21:42 Uhr
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Marijpol, Hamburger Zeichnerin und (noch) Studentin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, zeigt auf ihrem Blog unter anderem Auszüge aus ihrer Diplomarbeit (siehe “Inge, Wanderfrisörin”).

Neue Arbeiten von Marijpol sind in den jeweils aktuellen Ausgaben von “Spring” und “Orang” zu finden und mit “General secretary popking” gibt es auch einen kompletten Comic von ihr auf www.electrocomics.com zu lesen!
Geschrieben von Dirk Rehm am 27. Juni 2009 um 18:15 Uhr
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… in gefühlten 30 Klicks (rechts oben “Online-Comics” anpeilen wie jeden Sonntag).
Zu Recht rät der “Tagesspiegel”, Mawils Sonntagsstrip aus Formatgründen lieber in der Printausgabe zu lesen! Überhaupt, kauft mehr Zeitungen (ist gut für die Zeichner)!
Geschrieben von Dirk Rehm am 27. Juni 2009 um 17:55 Uhr
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Vor Kurzem wurde an dieser Stelle schon darauf hingewiesen, jetzt macht es Lars von Törne auf tagesspiegel.de noch einmal: Noch bis zum 15. August sind im Institut Français Berlin und in der Französischen Botschaft Werke von deutschen und französischen Zeichnerinnen und Zeichner zu sehen, darunter Anke Feuchtenberger, ATAK, Blexbolex und Pierre La Police. Da die eigenen Digicam zuvor ins Wasser gefallen war, musste mit einem Bericht bis jetzt das Gleiche passieren. Gut, dass nun woanders darüber berichtet wird - ein Besuch sei jedem noch einmal ausdrücklich ans Herz gelegt.
Illustration © Anke Feuchtenberger, Foto © Tagesspiegel
Geschrieben von Christian Maiwald am 27. Juni 2009 um 00:32 Uhr
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Ebenfalls mehr als einen Blick wert: Olivier Schrauwens Blog.

Geschrieben von Christian Maiwald am 26. Juni 2009 um 09:35 Uhr
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